BETTER RICH Sweatshirt

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Web-Code: 706216

BETTER RICH präsentiert mit dem Sweatshirt einen gelungenen Mix aus verspielt und leger. Das feminine Design mit Statement auf der Front setzt einen coolen Akzent. Die offene Kantenverarbeitung am Saum rundet den Look perfekt ab.

Details:

  • Gerader Schnitt
  • Rundhalsausschnitt
  • Überschnittene Schulter
  • Offene Kantenverarbeitung
  • 3D-Logo-Print auf der Front

Maße bei Größe S:

  • Rückenlänge ab Schulter: 57 cm
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Medienmitteilung vom 15. Mai 2017

INFORMATION ZUM NEUEN BEBAUUNGSPLAN FÜR DEN TECHNOLOGIECLUSTER ZUG

Die strategische Erneuerung des Werkareals der V-ZUG ist der Aus-gangspunkt für das Projekt Technologiecluster Zug. Die auf lange Sicht angelegte Trans-formation des Areals bedingt einen neuen Bebauungsplan. Die Stadt Zug wird heute Nach-mittag im Rahmen einer Medienkonferenz zusammen mit der V-ZUG Immobilien AG über den Bebauungsplan und die nächsten Schritte im Bewilligungsverfahren informieren.


Abendliches Gespräch Nr. 8 vom 12. April 2017

DIE ZUKUNFT DER MASCHINEN – WIE WEITER MIT DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ?

Das kreative Denken war bis anhin die unbestrittene Domäne des Menschen. Die Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» der Metall Zug AG, des Technologie Forums Zug und der Zuger Wirtschaftskammer thematisierte verschiedene Fragen um die künstliche Intelligenz. Knapp 200 Besucher verfolgten die Diskussion im ZUGORAMA der V-ZUG. Die V-ZUG plant auf ihrem Areal einen Technologiecluster, der ein Ökosystem von innovativ produzierenden Betrieben werden soll.

Am nunmehr achten Anlass der erfolgreichen Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» ging es gestern Abend unter dem Titel «Die Zukunft der Maschinen» um das Thema künstliche Intelligenz. Der Leiter des ETH Autonomous Systems Lab und Co-Direktor des Wyss Zurich Entwicklungszentrums Prof. Roland Siegwart zeigte im Eröffnungsreferat mit verschiedenen Beispielen auf, wie die Roboter die Industriehallen verlassen haben. Dabei ist die verbesserte Rechenleistung der Computer zu finanzierbaren Kosten die Basis für neue Anwendungen. Gleichzeitig illustrierte er Grenzen der intelligenten Maschinen. So braucht ein Roboter Millionen von Bildern, um einen Lerneffekt zu erzielen. Der Mensch hingegen kann schon aus einer einzigen Wahrnehmung seine Schlüsse ziehen. Die Ängste bezüglich der Beherrschung der Welt durch die Maschinen seien unbegründet. Vielmehr sollen Roboter diejenigen Jobs machen, welche für Menschen zu gefährlich sind, wie etwa in Minen zu arbeiten, führt Roland Siegwart aus. In der anschliessenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Marco Meier konnte insgesamt eine aufgeschlossene Grundstimmung gegenüber der Entwicklung der künstlichen Intelligenz beobachtet werden. Matthias Dantone, CEO der Fashwell AG, erläuterte, wie heutige Bildverarbeitungstechnologien abgebildete Objekte in Fotos erkennen und mögliche Bezugsquellen vorschla-gen können. Das Konsumverhalten könnte sich damit nachhaltig verändern.

Gemäss Eduard Kaeser, Physiker und Philosoph, muss der Computer als Werkzeug des Menschen verstanden werden und nicht umgekehrt. Gleichzeitig muss sich der Mensch bewusst sein, dass Fähigkeiten verloren gehen können, wenn sie an die Maschine delegiert werden. Andererseits zeigen sich auch viele Chancen der Robotik in der Medizin. Zudem können verloren gegangene oder nie vorhanden gewesene Fähigkeiten im Zeitalter von youtube schnell (wieder-)erlernt werden.

  • NZZ Film /

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  • 13.07.2017 - 15:11 Uhr - 
     - Redakteur

    Top-News von Paypal: Das Online-Bezahlunternehmen hat zwei wegweisende Kooperationen gemeldet – einmal mit Apple und einmal mit Shell. Die Aktie legt den Turbo ein, das Potenzial ist noch längst nicht ausgereizt.

    IPhone und IPad-Nutzer können ab sofort Apps, Musik & Co via Paypal bezahlen. Bislang war das nur per Kredit- oder per Guthabenkarte möglich. Auch das mobile Bezahlen an der Shell-Tankstelle ist jetzt mittels Paypal-Account möglich. Smartphone-Besitzer mit der entsprechenden App müssen dafür nicht mehr extra an die Kasse gehen.

    Diese Kooperationen zeigen, wie gut Paypal derzeit unterwegs ist. Kein Wunder, dass die Aktie am Mittwoch ein neues Allzeithoch erklommen hat.

    „Paypal steht nicht am Ende, sondern erst am Anfang einer Outperformance, die wahrscheinlich viele Jahre andauern wird“, ist Bernstein-Analystin Lisa Ellis optimistisch. „Das Unternehmen ist zu einem eigenen Ökosystem innerhalb der Bezahlwelt geworden und wird durch Akquisitionen noch stärker werden.“ Ellis‘ Kursziel: 61 Dollar.

    Als Kaufkandidat wird im Markt Square gehandelt. Für Loop-Capital-Analyst Joseph Vafi ist der Fall klar: Diese Fusion würde jede Menge Synergien bringen.

    Nicht teuer – kaufen!

    Die Paypal-Aktie ist mit einem 2018er-KGV von 25 nicht teuer, bedenkt man das erwartete Gewinnwachstum von 18 Prozent und das Potenzial des Marktes. Seit der Empfehlung des AKTIONÄR hat Paypal 45 Prozent zugelegt.

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